Feta im Speckmantel auf Vogerlsalat mit rosa Pfeffer

Feta im Speckmantel Salat

Ich habe euch ja schon einmal verraten, dass ich gern Salat esse, vor allem Salate mit dem gewissen Etwas. Und im Winter am liebsten mit etwas Warmem dazu. Also zeige ich euch heute einen meiner Lieblingssalate: Vogerlsalat mit Feta im Speckmantel und rosa Pfeffer. Dazu esse ich am liebsten warmes Knoblauchbaguette.

Zutaten

  • Vogerlsalat (oder Rucola)
  • Feta (oder Halloumi)
  • ein paar Scheiben Speck (zB Bauchspeck)
  • Balsamicocreme
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Dijon Senf
  • etwas Zucker
  • rosa Pfeffer

Für die Vinaigrette Balsamicocreme, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Senf und Zucker mischen und über den  Salat gießen. Den rosa Pfeffer darüber streuen. Feta in kleine Stücke schneiden und mit dem Speck umwickeln. In einer Pfanne anbraten und auf dem Salat verteilen. Fertig!

Wusstet ihr, dass rosa Peffer gar nicht mit dem Pfeffer verwandt ist? Es handelt sich eigentlich um rosa Beeren, welche zur Familie der Anacardiaceae (Sumachgewächse) gehören. Die rosa, beerenartigen Früchte schmecken süßlich, aromatisch-würzig und nur leicht scharf. Der Geschmack erinnert ein wenig an Wacholderbeeren. Ich kaufe ihn übrigens immer bei Sonnentor in Wien. Rosa Pfeffer sieht auf Salaten und anderen Gerichten nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch köstlich. Probiert es einfach mal, ihr werdet überrascht sein.

Bis bald,

Christiane

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Notizbuchhülle: Vintage your pocketbook

Huhu ihr Lieben!

Meine Mama hat heute Geburtstag und weil sie die beste Mama der Welt ist, wollte ich ihr – neben gekauften Geschenken – auch etwas selbstgemachtes schenken. Also habe ich mir überlegt, was sie so brauchen könnte und so kam ich auf die Idee, ihr eine Hülle für ein Notizbuch zu nähen. So ein kleines Büchlein zum Notieren von diversen Dingen, sollte sowieso in keiner Frauentaschen fehlen… aber es sollte nicht irgendeine Hülle werden, sondern eine wirklich praktische, mit ein paar Innenfächern. Also machte ich mich auf die Suche und stieß dabei auf diese Anleitung von Stoffbüro.

Ich habe ein paar Anpassungen nach meinen Wünschen vorgenommen, zB habe ich die Größe so angepasst, dass die Hülle ganz exakt auf mein A5 Notizbuch passt. Statt dem Verschlussriegel habe ich ein Gummiband eingenäht und ich dachte ein Lesezeichen wäre auch noch praktisch. Ansonsten habe ich mich an die Anleitung von Stoffbüro gehalten und dabei ist dieses hübsche Büchlein entstanden:

Notizbuchhülle

Auf der Innenseite befindet sich vorne ein Stifte- und Kartenfach, auf der Rückseite ebenfalls ein Kartenfach, wo man nützliche Dinge verstauen kann. Ich mag es so sehr, dass ich es am liebsten selbst behalten würde, aber ich freue mich natürlich, wenn ich meiner Mama eine Freude machen kann. Ich werde mir jedenfalls für’s Büro auch so eine Hülle in A4 nähen – dann macht das Erstellen von ToDo-Listen und Mitschreiben in Meetings noch mehr Spaß 😉

Notizbuchhülle

Verwendete Materialien:

  • 3 verschiedene Stoffe
  • Zackenlitze
  • Deko für die Vorderseite (Stoffblümchen, Knopf, Button und Hirschkopf)
  • Gummiband
  • Webband als Lesezeichen
  • zur Befüllung: A5 Hardcover-Notizbuch, Stift und Post-it Block

So und jetzt fahr ich zu meiner Mama und bin gespannt, wie es ihr gefällt!

Alles Liebe,

Christiane

Alles Schoko… Schokomüsli

Ich habe ein ganz tolles Rezept für euch, aber die Idee ist nicht auf meinem Mist gewachsen – ich habe sie bei Ricarda von Pech & Schwefel entdeckt und das Ursprungsrezept ist von Maedchenmitherz. Ich liebe Müsli, vor allem wenn es Schokomüsli ist! In den meisten gekauften Schokomüslis ist aber soooo viel böser Zucker enthalten, da ist dieses Rezept eine tolle Alternative. Das selbstgemachte Müsli von Katja klang so lecker und so einfach – und das ist es auch. Probiert es aus!

Schokomüsli

Ich habe folgende Zutaten verwendet:

  • 100g Haferflocken
  • 50g Dinkel gepoppt
  • 50g Dinkel-Crunchy
  • 2 El Kakao
  • etwas Vanillezucker
  • 1 El Zimt
  • 2 Hände voll Walnüsse, gehackt
  • 50ml Erdnussöl
  • 30ml Ahornsirup

Schokomüsli

Ihr könnt aber auch Reisflocken, Kokosflocken, Mandeln, etc. verwenden! Schaut mal bei Ricarda und Katja, welche Zutaten die verwendet haben.

Bei Katja findet ihr außerdem die Beschreibung der Zubereitung und wie lange alles in den Ofen muss.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!

Christiane

Tutorial: Nadelkissen

Mein 2. Näh-Tutorial ist fertig – leider hat es länger gedauert als versprochen, aber ich hab‘s endlich geschafft:

Tutorial: Nadelkissen

>> Klick mich (Tutorial als PDF)

Nadelkissen sind wirklich einfach und schnell genäht, aber ich weiß, dass man als Anfänger oft nicht so recht weiß, wo man anfangen soll, wie groß man die Maße berechnen soll, und und und… Ich war immer froh, wenn ich einfache Tutorials gefunden habe, die ich von Anfang an verstand, so konnte ich auch eigene Ideen einbringen und die Dinge nach meinen Vorstellungen verändern. Ich habe beschlossen, meine Tutorials als PDFs zu veröffentlichen, so kann man sich die Tutorials einfach abspeichern oder ausdrucken und in einer Mappe sammeln.

Das nächste Tutorial möchte ich zu einer Buchhülle für ein Notizbuch erstellen. Im Moment bin ich noch am Überlegen, welche Stoffe und Accessoires ich dafür verwenden möchte und womit ich es sonst noch pimpen will. Aber ich habe da schon ein paar Ideen – lasst euch überraschen! Außerdem möchte ich in nächster Zeit eine Übersicht für meine DIY/Tutorial-Seite erstellen, damit die einzelnen Projekte auch übersichtlich bleiben, denn es sollen ja noch viele folgen 😉

Bis bald und alles Liebe,

Christiane

Chocolate Muffins

Schokomuffins

Ich liebe ja Schokoladenmuffins und zwar die, die richtig schokoladig sind. Ich war daher auf der Suche nach einem guten, aber einfachen Rezept und da hab ich letztens meine alte Rezeptsammlung durchstöbert. Darin fand ich ein Rezept, wofür ich alle Zutaten zu Hause hatte und änderte es leicht ab. Ich hab ein bisschen mehr Kakao genommen und Schokostückchen untergemischt. Und das Ergebnis schmeckt einfach köstlich und ich werde sie bald wieder backen 😉

Zutaten:

  • 120 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 80 ml Öl
  • 300 ml Milch
  • 250 g Mehl (glatt)
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL Kakao
  • 100 g Schokolade

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200° vorheizen (Ober- und Unterhitze) und Muffinförmchen (ich habe hier die Tulpenförmchen von DM genommen) am Muffinblech verteilen.
  • Schokolade in kleine Stückchen hacken und beiseite stellen.
  • Mehl, Backpulver, Kakao (ich mische immer Kakaopulver mit Benco) und Salz in einer Schüssel gut vermischen.
  • In einer anderen Schüssel den Zucker, Vanillezucker und das Ei gut mixen, Öl und Milch unterrühren.
  • Die trockenen Zutaten zur flüssigen Masse geben und gerade so lange unterheben, bis alle Zutaten miteinander vermischt sind.
  • Zum Schluss die Schokostückchen vorsichtig unterheben.
  • Den Teig in die Muffinförmchen verteilen auf mittlerer Schiene bei 200° ca. 20-25 Minuten backen.

Hinweis:

Wenn ihr normale Muffinförmchen verwendet, dann reicht der Teig für ca. 12 Muffins. In die Tulpenförmchen fülle ich immer etwas mehr, da sie höher sind – so erhalte ich 10 Muffins.

Schokomuffins Schokomuffins

DIY: Rosmarin-Orangen-Peeling / Body Scrub

Rosmarin-Orangen-Peeling

Meine heutige DIY-Idee ist etwas für alle Beautyqueens unter euch. Ein tolles Duschpeeling, das nicht nur babyzarte Haut verleiht, sondern auch wunderbar nach Orangen und Rosmarin duftet. Das Peeling besteht aus grobkörnigem Salz vom toten Meer (gibt es zB bei DM), Mandelöl (man kann auch jedes andere beliebige Öl verwenden, auch gutes Olivenöl, wenn ihr kein anderes zu Hause habt), Abrieb einer Bio-Orange, Rosmarin und ätherischem Orangenöl. Das Salz löst abgestorbene Hautzellen, während die Öle die Haut verwöhnen. Rosmarin fördert die Durchblutung und wirkt entspannend.  Orange fördert ebenfalls die Durchblutung, regt die Regenerationsfähigkeit der Haut und den Lymphfluss an. Sie unterstützt die Entgiftung und entwässert das Gewebe. Außerdem wirkt der Duft der Orange auch stimmungsaufhellend. So ein Peeling ist mit wenigen Mitteln schnell gemacht und kostet nicht viel. Und: es ist ein schönes Mitbringsel für Freundinnen und kann auch als Last-Minute-Geschenk eine Rettung in letzter Minute sein 😉

Rosmarin-Orangen-Peeling

So wird’s gemacht:

Gebt die gewünschte Menge Salz in eine Schüssel und mischt ein wenig vom Öl dazu. Nehmt lieber erstmal nur wenig vom Öl, denn ihr könnt später – je nach gewünschter Konsistenz – immer noch ein bisschen dazu geben. Nun kommt der Abrieb einer Bio-Orange und etwas gehackter Rosmarin dazu. Ein paar Tropfen ätherisches Orangenöl zufügen (nehmt hier aber bitte keines aus dem Supermarkt, das man als Raumduft bzw. für Dufthäuschen verwendet, sondern eines aus dem Reformhaus). Hat das Peeling die gewünschte Konsistenz, füllt es in ein hübsches Glas. Wenn es als Geschenk gedacht ist, dann hübscht es am besten noch mit einem Etikett, mit Bändern oder einem Stück Stoff auf.

Rosmarin-Orangen-Peeling

©rosapfefferblog.wordpress.com
Peeling in ein hübsches Glas füllen, mit einem Etikett versehen und beschriften, mit einem Bändchen oder einem Stück Stoff verzieren.

So wird’s angewendet:

Entnehmt das Peeling mit einem Löffel oder einem Spatel (damit es länger haltbar bleibt) und massiert es unter der Dusche mit sanften, kreisenden Bewegungen auf den gewünschten Stellen oder am ganzen Körper ein. Das Gesicht (dazu ist das Peeling zu grobkörnig) und Wunden bitte auslassen. Danach mit warmem Wasser gründlich abwaschen. Nach dem Peeling versorgt ihr eure Haut am besten auch noch mit einer Bodylotion.

Viel Spaß beim Wellnessen oder beim Verschenken!

Stifte-Etui

Stifte, die bisher so in meiner Handtasche verstreut waren, haben ab sofort ein neues Zuhause – und zwar in diesem Stifte-Etui im Zakka-Stil:

Stifte-Etui

Ich habe es nach Anleitung aus dem Buch „Nähen im Zakka-Stil“ genäht. Der japanische Begriff Zakka bedeutet „Gemischtwaren“, „Haushaltskram“. Mittlerweile bezeichnet es einen Stil, mit dem sich nützliche Dinge in Handarbeit gestalten lassen, die durch Schlichtheit im Schnitt, Raffinesse im Design sowie gekonnter Kombination aus Leinenstoffen,bunten Patchworkakzenten und Stickereien überzeugen. Ich muss allerdings sagen, ich habe mir von dem Buch mehr erwartet. Es sind ein paar nette Projekte darin zu finden, aber nur wenige, die ich nachnähen werde. Dennoch ist es ein Anreiz für neue Ideen und ich mag den Stil. Wer mit dem Nähen gerade erst begonnen hat, wird sich mit dem Buch allerdings schwer tun, die Beschreibungen sind etwas kompliziert, es gibt keine genauen Bild-Anleitungen und man sollte schon ein bisschen Näherfahrung haben, damit man sich bei den Anleitungen auskennt.